DVS Gruppe
 

Schiebemuffe

Dazugehörige Maschinen

Synchroform (V)

Highlights

  • Kombinierte Prozesse aus einer Hand
  • Hohe Präzision und Flexibilität
  • Vertikale und horizontale Spindelausrichtung
  • Modulare Bauweise für besten Kundennutzen 

Produktbild

Maschinenkonzept

Synchroform (V)
Maschinenkonzept

Maschinenbeschreibung

Verzahnungsfräsmaschine SynchroForm(V)®

Als Spezialist für die Bearbeitung von Synchronisationsteilen bietet Präwema hocheffiziente und wirtschaftliche Lösungen an. Die Maschinen von Präwema ermöglichen die nahezu komplette zerspanende Bearbeitung an Synchronisierungsteilen sowie weiteren Getriebeteilen.

Die SynchroForm®  besticht durch einen logischen und  konsequent durchdachten Aufbau. Dabei sind sowohl die Anforderungen der Technologie als auch des einfachen und  sicheren Werkstückhandlings berücksichtigt. Ob vertikale oder horizontale Bauweise, ob ein- oder mehrspindlige Ausführungen oder ob kombinierte Prozesse  in einer Maschine bzw. getrennte Prozesse in verketteter Anlage, Präwema hat die wirtschaftlichste Lösung, konkret auf Ihren Bedarf hin abgestimmt.

Dazugehörige Technologien

Anspitzfräsen

Seit Jahrzehnten zählt die Bearbeitung von Zahnkanten zu den Kernkompetenzen von Präwema. Folgende Standardverfahren stehen sowohl für Aussen- als auch Innenverzahnungen zur Verfügung:
  • Kontinuierliches Fräsverfahren mit zueinander synchronisierten Werkzeug- und Werkstückspindeln unter Einsatz von Werkzeugen mit 1 oder 2 Schneiden.
  • Präwema HSP (High Speed Pointing) Stoßfräsen im Einzelteilverfahren unter Einsatz von Werkzeugen mit 1 oder 2 Schneiden.
  • Klassisches Abrundverfahren unter Einsatz von Fingerformfräsern.

Die beiden erstgenannten Verfahren lassen sich kombinieren (z.B. bei vor- und zurückstehenden Zähnen am Werkstück).
Die Maschinen werden je nach Bedarf  in vertikaler oder horizontaler Bauweise ausgeführt.

Blockzahnfräsen

Das Fräsen der Blockzähne oder Sperrnuten an Schiebemuffen kann bei Bedarf problemlos in eine Präwema Hinterlegmaschine integriert werden. Durch eine zusätzliche Spindel oder mit einem Kombiwerkzeug wird diese zusätzliche Technologie ohne größeren Aufwand im Maschinenkonzept aufgenommen.

Drehen

In den PRÄWEMA-Verzahnungskomplettbearbeitungsmaschinen Green- und HardFinisher® ist das Drehen bzw. Hartdrehen für die Bearbeitung der Bohrungs- und Außendurchmesser sowie der Planflächen integriert.
Zusätzlich hat  PRÄWEMA mehrere Lösungen für den Einsatz von  Drehoperationen in einer Verzahnungsmaschine. Zum Beispiel beim Überdrehen von Innen- oder Außendurchmessern für eine hochgenaue Aufspannung bei Folgeoperationen, bei Drehoperationen für das Entfernen von Restgraten aus vorhergehenden Fräsbearbeitungen oder für das Einbringen von Nuteneinstichen.

Entgraten

PRÄWEMA bietet  für jede Frästechnologie Entgraten in der Maschine mit an. Dies erfolgt entweder taktzeitneutral oder nach der Verzahnungsbearbeitung in mit sehr kurzer Bearbeitungszeit Folgende Entgrattechnologien werden von PRÄWEMA angeboten:
  • Rollentgraten für die Einbringung definierter Fasen an Zahnkanten, inklusive planseitiger Restgratentfernung
  • Restgratentfernung mit Drehstahl oder Entgratscheibe während oder nach Fräsoperation
  • Restgratentfernung mit Kalibrierwerkzeug nach dem Fräsen von Hinterlegungen und/oder Rastnuten in Schiebemuffen
  • Restgratentfernung nach Anspitzfräsen mit Bürsteinrichtung

Hinterlegungsfräsen

Das Hypozykloid-Fräsverfahren ist ein von PRÄWEMA patentiertes Verfahren für die wirtschaftliche Bearbeitung von Hinterlegungen und Rastnuten in einem spanabhebenden Prozess.

Der große Vorteil dieses Verfahren liegt einerseits in der hochgenauen Bearbeitung sowie in der Minimierung der Technologiekette. Durch das Kombiwerkzeug für Hinterlegung und Rastnut sowie einer integrierten Kalibriereinrichtung zum Entgraten ersetzt eine Maschine die Arbeitsfolgen: Walzen der Hinterlegung, Fräsen der Rastnut und Fertigräumen der Innenverzahnung. Eine wirtschaftlichere Bearbeitung ist bei geforderten hohen Genauigkeiten heutzutage absolut unmöglich.

Diese Maschinen sind je nach Anforderung in Ein- und Doppelspindelausführung lieferbar und können in vertikaler oder horizontaler Bauweise ausgeführt werden.

Rastnutfräsen

Das Hypozykloid-Fräsverfahren ist ein von PRÄWEMA patentiertes Verfahren für die wirtschaftliche Bearbeitung von Hinterlegungen und Rastnuten in einem spanabhebenden Prozess.

Der große Vorteil dieses Verfahren liegt einerseits in der hochgenauen Bearbeitung sowie in der Minimierung der Technologiekette. Durch das Kombiwerkzeug für Hinterlegung und Rastnut sowie einer integrierten Kalibriereinrichtung zum Entgraten ersetzt eine Maschine die Arbeitsfolgen: Walzen der Hinterlegung, Fräsen der Rastnut und Fertigräumen der Innenverzahnung. Eine wirtschaftlichere Bearbeitung ist bei geforderten hohen Genauigkeiten heutzutage absolut unmöglich.

Diese Maschinen sind je nach Anforderung in Ein- und Doppelspindelausführung lieferbar und können in vertikaler oder horizontaler Bauweise ausgeführt werden.

Dazugehörige Branchen